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Der Begriff Coaching wurde ursprünglich im Sportbereich geprägt. Man versteht darunter die allgemeine Betreuung und Unterstützung von Leistungssportlern. Heute werden die Begriffe Coach und Trainer gleichbedeutend verwendet. Beide wollen die Optimierung der sportlichen Leistung des Sportlers oder einer Mannschaft. Das geht in aller Regel auch einher mit Persönlichkeitsentwicklung.
Jedoch unterscheiden sich ganz allgemein die Aufgaben eines Trainers von denen eines Coaches. Die Aktivitäten des Trainers sind schon mehr fachbezogen, wie z.B. die Verbesserung der körperlichen, technischen und taktischen Möglichkeiten der Sportler und eines Teams.

Im Coaching geht es eher um die mentale Förderung und Verbesserung der vorhandenen und bisher ungenutzten mentalen Fähigkeiten, von denen noch immer die meisten Trainer und Sportler zu wenig Informationen haben.

Im Mittelpunkt des mentalen Coachings speziell für Sportler steht daher die Klärung und Bewältigung von Handicaps bis hin zum Erlernen von speziellen mentalen Methoden, um auf den Punkt und auf Dauer fit zu sein. Blockaden werden gelöst, Fähigkeiten entwickelt und erweitert, die innere Einstellung positiv verändert. Dadurch entsteht ein optimaler innerer Zustand, der bewusst steuerbar, im richtigen Moment zum Einsatz kommt.

Trainer und Mental Coach sind nie in Konkurrenz, sondern verfolgen gemeinsam ein Ziel - Erfolg des Sportlers und Erfolg der Mannschaft. Der Mental Coach kann immer nur eine Ergänzung, ein Co-Trainer zum Trainer des Teams darstellen.

Beim Mentalen Coaching geht es weniger um Psychologie, sondern um das richtige, zielorientierte anwenden der Technik des Mentalen Trainings.